Arne Trumann erlitt im Februar 2012 einen septischen Schock. Nach 4 Wochen im künstlichen Koma und weiteren 2 ½ Monaten in der Rehabilitation konnte er nach schließlich 8 Monaten seine alte berufliche Tätigkeit als Projektmanager in einem norddeutschen Industrieunternehmen wieder aufnehmen.

Sein besonderes Anliegen beim Engagement in der Sepsishilfe liegt in der weiteren Bekanntmachung der Sepsis in der Öffentlichkeit, sowie in der Ärzteschaft. Da der erste Notarzt, der zur Hilfe gerufen wurde, die Sepsis bei ihm nicht erkannt hat, nimmt er diese Situation zum Anlass, bei verschiedenen Gelegenheiten auf dieses Problem aufmerksam zu machen.

Er hat bereits in TV-Sendungen des Bayrischen Rundfunks zu diesem Thema mitgewirkt und hält Vorträge auf Ärztekongressen und Podiumsdiskussionen, um die Sepsis weiter in den Fokus der Politik und Öffentlichkeit zu rücken.

Herr Trumann hat 3 Kinder und wohnt in Zeven, Niedersachsen.